Schneller neue Erkenntnisse zur Hand.

Im Praxisalltag greifen Sie ständig auf Informationsmaterial zu verfügbaren Therapien und Leitlinien zu, um möglichst schnell wichtige Entscheidungen treffen zu können. Zudem liegt es in Ihrer Hand, komplexe Inhalte rund um die Therapie mit DUPIXENT® patientengerecht zu vermitteln. Nutzen Sie diesen Bereich, um Studienergebnisse einzusehen, Kurzinformationen zu sichten und sich über neue Erkenntnisse im Bereich schwerer chronischer Rhinosinusitis und Nasenpolypen (CRSwNP) zu informieren.

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Fortbildungen und Veranstaltungen im Überblick

Aktuelle Termine zu Fortbildungen und Veranstaltungen zum Thema schwere chronische Rhinosinusitis mit Nasenpolypen bzw. Typ-2-Inflammation finden Sie hier.

HNO UPDATE 2021
(Fortbildung für HNO-Mediziner)

19.-20. November 2021
Mainz, Rheingoldhalle


26.-27. November 2021
Berlin, Bolle

DGHNO KONGRESS 2021
(92. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie)

12.-16. Mai 2021
Virtueller Kongress


 

Sanofi und Regeneron arbeiten gemeinsam an einem globalen Produktentwicklungsprogramm und an der Vermarktung von DUPIXENT®.

DUPIXENT® 200/300 mg Injektionslösung DUPIXENT® 200/300 mg Injektionslösung in einer Fertigspritze/im Fertigpen. Wirkstoff: Dupilumab. Zusammens.: Jede Fertigspritze/jeder Pen zur einmaligen Anwendung enthält 200 mg Dupilumab in 1,14 ml Lösung (175 mg/ml) oder 300 mg Dupilumab in 2 ml Lösung (150 mg/ml). Arzneil. wirks. Bestandt.: Dupilumab (vollst. humaner monoklon. Antikörper). Sonst. Bestandt.: Argininhydrochlorid, Histidin, Polysorbat 80, Natriumacetat, Essigsäure, Sucrose, Wasser f. Injektionszw. Anw.-geb.: Mittelschw. bis schw. atopische Dermatitis (AD) b. Erw. u. Jugendl. ab 12 J., die für system. Ther. i. Betracht kommen. Schw. AD bei Kindern von 6 – 11 J., die für system. Ther. i. Betracht kommen. Add-on-Erhaltungsther. b. Erw. u. Jugendl. ab 12 J. mit schwerem Asthma mit Typ-2-Inflammation (erhöhte Anzahl der Eosinophilen i. Blut u./od. erhöhtes FeNO), das trotz hochdosiert. ICS plus einem weiteren z. Erhaltungsther. angewendeten AM unzureich. kontrolliert ist. Nur 300 mg: Add-on-Ther. m. intranasal. Kortikosteroiden z. Behandl. v. Erw. m. schwerer chron. Rhinosinusitis mit Nasenpolypen (CRSwNP), die m. system. Kortikosteroiden u./od. chirurg. Eingriff nicht ausreichend kontrolliert werden kann. Gegenanz.: Überempfindlichk. geg. d. Wirkst. od. e. d. sonst. Bestandt. Nebenw.: Bei Erw. m. atop. Dermatitis: Infekt./parasit. Erkrank.: Häufig: Konjunktivitis, oraler Herpes. Blut/Lymphe: Häufig: Eosinophilie. Immunsyst.: Sehr selt.: Serumkrankh./Serumkrankh. ähnl. Reakt.; Nicht bek.: anaphylaktische Reakt., Angioödem. Nerven: Häufig: Kopfschm. Augen: Häufig: allerg. Konjunktivitis, Augenjucken, Blepharitis; Gelegentl.: Keratitis, ulzerative Keratitis. Skelett/Bindegew./Knochen: Nicht bek.: Arthralgie. Allgem./Beschw. a. Verabreichungsort: Sehr häufig: Reakt. a. d. Injektionsst. Das b. Jugendl. von 12 – 17 J. in klinischen Studien zu atopischer Dermatitis beobachtete Sicherheitsprofil war mit dem bei Erw. vergleichbar. Bei Asthma: Immunsyst.: Sehr selt.: anaphylaktische Reakt.; Nicht bek.: Angioödem. Augen: Selten: Keratitis. Skelett/Bindegew./Knochen: nicht bek.: Arthralgie. Allgem./Beschw. a. Verabreichungsort: Sehr häufig: Erythem an d. Injektionsstelle. Häufig: Ödem, Schmerzen, Jucken an d. Injektionsstelle. Bei CRSwNP: Infekt./parasit. Erkrank.: Häufig: Konjunktivitis. Blut/Lymphe: Häufig: Eosinophilie, Immunsyst.: Nicht bek.: anaphylakt. Reakt. Angioödem. Skelett/Bindegew./Knochen: Nicht bek.: Arthralgie. Allgem./Beschw. a. Verabreichungsort: Häufig: Reakt./Schwellung an der Injektionstelle. Warnhinweis: Enthält Sucrose. Verschreibungspflichtig. Pharmazeutischer Unternehmer: sanofi-aventis groupe, 54, rue La Boétie, 75008 Paris, Frankreich. Örtlicher Vertreter d. Zulassungsinhabers: Sanofi-Aventis Deutschland GmbH, 65926 Frankfurt am Main. Stand: Januar 2021


▼ Dieses Arzneimittel unterliegt einer zusätzlichen Überwachung. Angehörige von Gesundheitsberufen sind aufgefordert, jeden Verdachtsfall einer Nebenwirkung zu melden.