Gemeinsam mehr erreichen
  • Schnelle und anhaltende Verbesserung von Juckreiz, Hautläsionen und Lebensqualität1-4
  • Einfach: Alle 2 Wochen – ohne Monitoring2
  • Duale Rezeptorblockade von IL-4 und IL-13 bei Typ-2-Inflammation1,5
Systemtherapie bei ATOPISCHER DERMATITIS – wenn topisch nicht mehr reicht.

Expertenvideos

Mittelschwere bis schwere atopische Dermatitis hat einen immensen Einfluss auf das Leben und den Alltag der betroffenen Menschen. Erfahren Sie in diesen Videos mehr über Therapieentwicklungen in der Dermatologie und Biologika als Therapieoption. Darüber hinaus werden die Systemtherapien in der atopischen Dermatitis beleuchtet und Dupilumab als Systemtherapie in der atopischen Dermatitis vorgestellt.

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Prof. Dr. med. Kristian Reich

  • Facharzt für Dermatologie, Venerologie und Allergologie.
  • Professor für Translationale Versorgungsforschung am Universitätsklinikums Hamburg Eppendorf.
  • Tätigkeitsschwerpunkte: Entzündliche Hauterkrankungen
Quelle: https://www.uke.de/allgemein/arztprofile-und-wissenschaftlerprofile/
arztprofilseite_kristian_reich.html

Therapieentwicklungen in der Dermatologie

Erfahren Sie in diesem Video, wie Prof. Reich die Entwicklung der Therapieoptionen in der Dermatologie der vergangenen Jahre bewertet. Das Video gibt Ihnen zentrale Antworten auf die Frage, wie sich die Behandlung der atopischen Dermatitis entwickelt hat. Außerdem erfahren Sie, wie sich das Leben von Patienten durch zielgerichtete Therapie in der Dermatologie veränderte.

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Biologika als (neue) Therapieoption

Prof. Reich beantwortet in diesem Video die Frage, was Biologika sind und wie sie wirken. Er geht darauf ein, weshalb die Therapie mit Biologika zielgerichtet und wirksam sind. Erfahren Sie, wie Biologika in der Dermatologie entwickelt wurden und was sich durch sie in der Patientenversorgung geändert hat.

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Dupilumab als Systemtherapie bei atopischer Dermatitis

Prof. Reich gibt in diesem Interview Auskunft über das Therapie-Ansprechen beim Einsatz von Dupilumab. Dabei erfahren Sie auch, wie die Langzeitdaten zu Wirksamkeit und Sicherheit bei Dupilumab aussehen. Zusätzlich informiert Prof. Reich über die verschiedenen Indikationen, bei denen Dupilumab eingesetzt werden kann.

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Dupixent 200/300 mg Injektionslösung in einer Fertigspritze/im Fertigpen. Wirkst.: Dupilumab. Zusammens.: Jede Fertigspritze/jeder Pen zur einmaligen Anwendung enthält 200 mg Dupilumab in 1,14 ml Lösung (175 mg/ml) oder 300 mg Dupilumab in 2 ml Lösung (150 mg/ml). Arzneil. wirks. Bestandt.: Dupilumab (vollst. humaner monoklon. Antikörper). Sonst. Bestandt.: Argininhydrochlorid, Histidin, Polysorbat 80, Natriumacetat, Essigsäure, Sucrose, Wasser f. Injektionszw. Anw.-geb.: Mittelschw. bis schw. atopische Dermatitis (AD) b. Erw. u. Jugendl. ab 12 J., die für system. Ther. i. Betracht kommen. Add-on-Erhaltungsther. b. Erw. u. Jugendl. ab 12 J. mit schwerem Asthma mit Typ-2-Inflammation (erhöhte Anzahl der Eosinophilen i. Blut u./od. erhöhtes FeNO), das trotz hochdosiert. ICS plus einem weiteren z. Erhaltungsther. angewendeten AM unzureich. kontrolliert ist. Nur 300 mg: Add-on-Ther. m. intranasal. Kortikosteroiden z. Behandl. v. Erw. m. schwerer chron. Rhinosinusitis mit Nasenpolypen (CRSwNP), die m. system. Kortikosteroiden u./od. chirurg. Eingriff nicht ausreichend kontrolliert werden kann. Gegenanz.: Überempfindlichk. geg. d. Wirkst. od. e. d. sonst. Bestandt. Nebenw.:. Bei. Erw. m. atop. Dermatitis: Infekt./parasit. Erkrank.: Häufig Konjunktivitis, oraler Herpes. Blut/Lymphe: Häufig Eosinophilie. Immunsyst.: Sehr selt. Serumkrankh./Serumkrankh. ähnl. Reakt.; nicht bek. Anaphylaktische Reakt., Angioödem. Nerven: Häufig Kopfschm. Augen: Häufig allerg. Konjunktivitis, Augenjucken, Blepharitis. Skelettmskl, Bindegew., Knochen: Nicht bek. Arthralgie. Allgem./Beschw. a. Verabreichungsort: Sehr häufig Reakt. a. d. Injektionsst. Das b. Jugendl. von 12 – 17 J. in klinischen Studien zu atopischer Dermatitis beobachtete Sicherheitsprofil war mit dem bei Erw. vergleichbar. Bei Asthma: Immunsyst.: Sehr selt. anaphylaktische Reakt.; nicht bek. Angioödem. Skelettmskl, Bindegew., Knochen: Nicht bek. Arthralgie. Allgem.: Sehr häufig Erythem an d. Injektionsstelle. Häufig Ödem, Schmerzen, Jucken an d. Injektionsstelle. Bei CRSwNP: Infekt./parasit. Erkrank.: Häufig Konjunktivitis. Blut/Lymphe: Häufig Eosinophilie, Immunsyst.: nicht bek. anaphylakt. Reakt. Skelettmskl, Bindegew., Knochen: Nicht bek. Arthralgie. Allgem./Beschw. a. Verabreichungsort: Häufig Reakt./Schwellung an der Injektionstelle. Warnhinweis: Enthält Sucrose. Verschreibungspflichtig. Pharmazeutischer Unternehmer: sanofi- aventis groupe, 54, rue La Boétie, 75008 Paris, Frankreich. Örtlicher Vertreter d. Zulassungsinhabers: Sanofi-Aventis Deutschland GmbH, 65926 Frankfurt am Main. Stand: September 2020

▼ Dieses Arzneimittel unterliegt einer zusätzlichen Überwachung. Angehörige von Gesundheitsberufen sind aufgefordert, jeden Verdachtsfall einer Nebenwirkung zu melden.

  1. DUPIXENT®-Fachinformationen für 200 mg und 300 mg Injektionslösung in einer Fertigspritze/im Fertigpen, Stand September 2020.
  2. Blauvelt A et al. Lancet 2017; 389: 2287–303; 3.
  3. Blauvelt A et al. Lancet 2017; 389(10086): 2287-303. Dupilumab 300 mg q2w + TCS; mittlere LS-Veränderung der Pruritus NRS in % gegenüber der Baseline in Woche 52.
  4. Blauvelt A et al. Lancet 2017; 389(10086): 2287-303. Dupilumab 300 mg q2w + TCS; 65% der Patienten erreichten in Woche 52 mindestens EASI-75.
  5. Dupilumab 300 mg q2w + TCS; mittlere LSVeränderung des SCORAD-Wertes in % gegenüber der Baseline in Woche 52.