Eosinophile Ösophagitis 

Eosinophile Ösophagitis ist eine entzündliche Erkrankung der Speiseröhre mit steigender Prävalenz.6 Aufgrund des heterogenen klinischen und endoskopischen Bildes der Patienten ist die Diagnose von eosinophiler Ösophagitis komplex. Da eine unbehandelte EoE zu Gewebeveränderungen der Speiseröhre führen kann, ist eine schnelle Diagnosestellung entscheidend.7-9 
Würden Sie einen EoE-Patienten erkennen?

Erfahren Sie mehr über die Pathophysiologie, Symptome, Diagnose und aktuelle Therapie von eosinophiler Ösophagitis. 

Weltweit steigende
Prävalenz6

Fehldiagnosen und Diagnoseverzögerungen von bis zu 10 Jahren10

Starke Einschränkung der Lebensqualität11

Alle Informationen zur eosinophilen Ösophagitis

Diagnose & Epidemiologie

Mit welchen Symptomen geht eosinophile Ösophagitis einher? Wie wird eosinophile Ösophagitis diagnostiziert? Finden Sie hier Antworten.

Folgen

Mit welchen Folgen kann eine unbehandelte eosinophile Ösophagitis einhergehen? Wie beeinträchtigt eosinophile Ösophagitis die Patienten? Finden Sie hier Antworten.

Therapie

Wie wird eosinophile Ösophagitis therapiert? Welche aktuellen Therapieoptionen gibt es? Finden Sie hier Antworten.

Typ-2-Inflammation

Was ist Typ-2-Inflammation? Welche Rolle kann Typ-2-Inflammation bei eosinophiler Ösophagitis spielen? Finden Sie hier Antworten.

    EoE = eosinophile Ösophagitis
    EOS = Eosinophile
    IL = Interleukin
    ILC = innate lymphoide Zelle

    * Allein aus Gründen der besseren Lesbarkeit wurde auf die gleichzeitige Verwendung geschlechtsspezifischer Sprachformen verzichtet. 
    Sämtliche Personenbezeichnungen gelten aber selbstverständlich für alle Geschlechter.

    1. O’Shea KM et al. Gastroenterology 2018; 154(2): 333–345
    2. Furuta GT, Katzka DA. N Engl J Med 2015; 373(17): 1640–1648
    3. Gandhi NA et al. Nat Rev Drug Discov 2016; 15(1): 35–50
    4. Hill DA, Spergel JM. Curr Allergy Asthma Rep 2016; 16(2): 9
    5. Hill A et al. J Allergy Clin Immunol Pract 2018; 6(5): 1528–1533
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    8. Lipka S et al. J Clin Gastroenterol 2016; 50(2): 134–140
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